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HANNES H. WAGNER

Erstaunlich- da vertritt einer seine Weltanschauung mit Heiterkeit. (H. H. Wagner)

Was?

Öl- Pastelle, Radierungen, Holzschnitte, Kaltnadel, baugebundene Arbeiten, Glasarbeiten, Bemalen von Tellern und das folgende Einbrennen, Lithografien, Siebdrucke, Fotoübermalungen, als Grundlage immer die Zeichnung- Bleistift, Pinsel, Feder, Kugelschreiber, Kohle, Ölkreide, Farbstift, Emailleflachfarben,...!

Ölpastelle zu Texten Elias Canettis, Arbeiten zu Christoph Martin Wielands Abderiten, Arbeiten zu Hermann Kasacks Die Stadt hinter dem Strom!, Landschaft, Ereignisse, Bezüge auf Antike...!

Wie?

Konzentration auf den Gegenstand, Klarheit in der Komposition, Kontrastreichtum, Umrisslinien, flächiger Einsatz von Farbe, intensive Darstellung, Gleichnisse, kritisch, ironisch und sarkastisch, gleichzeitig ernsthaft, sicher aber humorvoll, Spiegelungen der Gesellschaft, der Zeit und des Eigenen Ichs, immer phantasievoll...!

Exzessiv arbeitet Hannes H. Wagner nicht nur als Lehrender, sondern auch als nimmermüder Künstler. Seine Arbeiten überraschen und zeugen von genauem Hinsehen. Die Techniken sind so vielfältig, wie die Bildinhalte und Techniken. In der Kunst Wagners wird sehr deutlich, dass da jemand etwas zu sagen hat. Er blieb nie an einer Art und Weise der Darstellung hängen, sondern entwickelte sich stetig weiter. Auch seine ca. 10 000(!) Aphorismen zeugen von Ideenreichtum und der Auseinandersetzung mit den Dingen, die das Leben bestimmen.

Besser große Gedanken in kleinen Bildern als umgekehrt. (H. H. Wagner)