Galerie Born

kontakt

Born a. Darss
Chausseestraße 90
im Darsser Sommertheater
Tel. (038234) 236

Tel. 01577 2064884

Tel. 0172 7920747

info@zeitkunstgalerie.com

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Öffnungszeiten

Sehr geehrte Damen und Herren, Kunstinteressierte und Freunde,

die Zeitkunstgalerie Born öffnet wieder im Mai 2024.

Mai bis Oktober

Die. bis So. 11.00 – 17.00 Uhr

Die Ausstellung im Frühling/Sommer 2024:

Mai bis Juni 2024

SCHIRIN FATEMI  –  Malerei + Grafik

SILVIA ALBU-STANESCU – Keramik-Kunst

SILVIA ALBU-STANESCU

1951           geboren in Berlin

1970           Abitur mit Berufsausbildung

1974           Institut für Lehrerbildung, Diplom Heim- und Kunsterzieher

1974–76    Arbeit in verschiedenen Ateliers

1976-82     Studium-Burg Giebichenstein und Kunsthochschule Berlin, Diplombildhauerin/Keramik

Seit 1982    freischaffend in eigenem Atelier in Berlin

Foyergestaltung Jugendhilfeheim Berlin-Hohenschönhausen

Fußbodenmosaik in der Gaststätte „Zur Wuhle“, Berlin- Hellersdorf

zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen

Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK)

1989–92     Arbeit im Vorstand des VBK

Seit 1990    Arbeit mit und auf Papier, Collagen

1994–95     Teilnahme an den Symposien „Vom Kunsthof zum Luftschloß“,

in Bülowssiege und “ Kunstbrücke Quito-Berlin“

1998            Brunnenwettbewerb, Berlin-Landsberger Allee

2000           Künstleraustausch Brest-Berlin-Dakar.

2000–03   Studienreisen nach Frankreich, Senegal, Ägypten, Nord-Zypern

2005           Wettbewerb Wasserskulptur, Prenzlau, Stadtplatz

2006/07     Teilnahme an dem polnisch/deutschen Zeichenplenair im Naturpark Barnim und Drawa Nationalpark

2009           künstlerische Umgestaltung, Restaurant Seniorenheim Vivantes

2010–11      Wettbewerb, Deutscher Bundestag,Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

2013–16     Studienreise Istanbul

Sonderpreis der Zeughausmesse im Deutschen Historischen Museum

bis 2023    Freie Arbeiten in Berlin und Mecklenburg

SCHIRIN FATEMI

… , geboren in Würzburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Bologna und in Rom, wo sie das Abschlussdiplom erhielt. Zunächst arbeitete sie freischaffend im Bereich der Szenografie, dann wendete sie sich ganz der freien Malerei zu und besuchte später die Werkstatt für künstlerische Druckgrafik bei Prof. Andrea Volo in Rom.

Der Fokus der Künstlerin liegt auf dem Naturverhältnis des Menschen. Unser Lebensraum, der einer ständigen Umwandlung unterworfen ist, sowie das wechselseitige Zusammenwirken im Spannungsfeld von Mensch und Natur sind zentrale Themen in ihren Arbeiten. 2019 wurde sie mit dem Andreas-Kunstpreis NATUR-MENSCH des Nationalpark Harz ausgezeichnet.

Ihre Werke sind in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Einzelausstellungen (Auswahl)

2024 Schauplatz für Kunst im Haus der Region Hannover, Kunstverein Schöningen

2023 Zisterzienser Museum Kloster Walkenried, Kunstverein Barsinghausen

2022 Galerie N (Nienburg)

2021 Stiftung Kloster Ilsenburg, Kloster Brunshausen, Kunstraum j3fm (Hannover)

2020 Kunstverein Wunstorf, Küchengartenpavillon (Hannover)

2019 Museum Schloss Herzberg

2018 Mausoleum Ringelheim, Galleria Arti in Corso (Magliano in Toscana)

2015 Kunstforum MHH (Hannover)

2012 Museum Petersberg (Halle/Saale)

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2024 Nominierung Druckgrafik-Kunstpreis der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

2023 Kreismuseum Peine, Kunstverein Bayreuth

2022 Kunstverein Neustadt a. Rbge., Kunstverein Burgwedel-Isernhagen

2021 Städtische Galerie Braunschweig, Kraftwerk Mehrum

2019 Fabbrica del Vapore (Mailand), Schloss Landestrost (Neustadt a. Rbge.),

Galerie im Aschingerhaus (Oberderdingen), Andreas-Kunstpreis (Nationalpark Harz)

2018 Kunstverein Neustadt, Galerie Arche (Hameln), MACRO (Rom), Hallescher Grafikmarkt

2017 Galerie Brötzinger Art (Pforzheim), Kunstwerk Fellbach, Kunstverein Burgwedel-Isernhagen,

2016 KUNST/MITTE, Mitteldeutsche Messe für zeitgenössische Kunst (Magdeburg)

2015 Kunstraum F200 (Berlin)

 

 

Ob wegen des Meeres und der langen Sandstrände oder wegen der urigen Wälder und Naturreservate – die schöne Halbinsel Fischland- Darß-Zingst zieht mit ihrer atemberaubenden Natur-Vielfalt jedes Jahr tausende Besucher in ihren Bann. Auch für viele Hallenser ist ein Ostsee-Urlaub in Prerow oder Ahrenshoop ein Muss. Und manch einer staunt nicht schlecht, wenn er bei einem Besuch ein Stückchen Heimat wiederfindet. Mitten im idyllischen Fischerdorf Born.

Wer in Halle mit Kunst zu tun hat, kennt die Galeristin Jutta Wittenbecher . Erst in der Rathausstraße, seit 2002 dann in der Kleinen Marktstraße betreibt sie äußerst engagiert ihre Zeitkunstgalerie. Sie vertritt vor allem viele der wichtigsten halleschen Künstler und Absolventen der Burg Giebichenstein. Ihre regelmäßigen Ausstellungen sind aus dem Kulturleben der Stadt nicht mehr wegzudenken. Trotzdem ist sie immer auf der Suche nach einem weiteren Galerie-Standort gewesen, erzählt Wittenbecher. „Natürlich nicht in Halle, sondern weit weg, am besten dort, wo andere ihren Urlaub machen.“ Gefunden haben sie diesen Ort vor vier Jahren in der alten Schule in Born. Seitdem bietet sie dort von Pfingsten bis Ende Oktober die ganze Bandbreite dessen an, was Halle künstlerisch so zu bieten hat. Darunter Porzellan von Ulrike Friedemann, Keramik von Martin Möhwald, Malerei von Iris Band, Zeichnungen von Christoph Rackwitz . Aber auch einheimische Künstler, also aus Born und Umgebung, sind in den Räumen der Galerie vertreten. Seit einiger Zeit schon teilt sich die Galerie das Gebäude in der Nähe des Hafens mit dem Darßer Sommertheater. Für Wittenbecher ein Glücksfall, wie sie findet, sei so doch ein kulturelles Kleinod entstanden, welches auf der Halbinsel seines Gleichen sucht. Ihre Dependance im hohen Norden versteht Wittenbecher durchaus auch als Werbeplattform für ihre Heimatstadt. Hier verteilt sie

Prospekte und Flyer, die sie extra aus Halle mitnimmt. „Jedem, der uns in Born besucht, erzähle ich, wie schön es in Halle ist. Viele kennen die Stadt ja gar nicht. Dann rede ich mir regelrecht den Mund fusselig.“ Und tatsächlich, für manch einen Nicht-Hallenser war der Besuch in Born der ausschlaggebende Punkt, der Saalestadt einen Besuch abzustatten, weiß Wittenbecher zu berichten. Und andersherum lässt sich auch der eine oder andere Hallenser in der Ostsee-Galerie blicken, nachdem er im Urlaub ein Stückchen Heimat wiedergefunden hat. (SEBASTIAN KRZIWANIE)